Aus Kaffeesatz wird Pflanzenerde - Circular Economy made in Austria

Shownotes

Heute wird’s erdig – und nerdig. Denn wir sprechen über eine Idee, die erst einmal ungewöhnlich klingt: Aus Kaffeesatz wird Pflanzenerde. Genauer gesagt: Aus Kaffeesatz, gesammelt in Tchibo Coffeebars in Österreich (Kärnten), entstehen Kaffee-Erde-Pellets für zu Hause. Der Cappuccino von heute kann also den Basilikum von morgen ernähren.
Wir sprechen über das innovative Circular-Economy-Projekt mit Manuela Schneider aus unserem Wiener Büro, Leiterin Unternehmensverantwortung und Kommunikation bei Tchibo Österreich, und Lukas Bürger aus Kärnten, der die Kaffee-Erde-Pellets mit seinem Unternehmen Waldaffee & GUSTA GARDEN mitentwickelt hat. Gemeinsam erzählen sie, warum die kleine Alpenrepublik ein guter Markt für Pilotprojekte ist: nah an den Kundinnen und Kunden, regional umsetzbar und groß genug, um echte Wirkung zu entfalten.

Außerdem geht es um echte Hürden in der Umsetzung – und darum, was Kaffeesatz künftig noch alles werden könnte.
Ihr erfahrt, wie die Kaffee-Erde-Pellets funktionieren, warum sie kompakt, sauber und leicht zu transportieren sind, welche Pflanzen damit besonders gut wachsen, und weshalb die größte Herausforderung am Ende nicht die Idee war – sondern Logistik, Zeitfenster und der richtige regionale Aufbau.

Das hört ihr in der Folge:
• Warum Österreich ein guter Markt für Nachhaltigkeits-Pilotprojekte ist
• Warum Kaffeesatz mehr ist als Biomüll
• Wie aus Kaffeesatz Kaffee-Erde-Pellets werden
• Wie die Anwendung zuhause funktioniert
• Welche Pflanzen damit gut wachsen
• Welche Rolle das Projekt für Circular Economy und Ressourcenschonung spielt

Weiterführende Links:
Tchibo verwandelt Kaffeesatz in Erde
Unternehmen Waldaffee

Impressum: www.tchibo.de/impressum

Transkript anzeigen

00:00:02: Die Café-Erde Pellets sind mit unserer Gartenkollektion zusammen gestartet, weil das ein perfekt Match ist.

00:00:09: Man kann also zuerst auf einen Kaffee zu uns gehen und den genießen und dann wenn man seine Besorgung macht die Café Erde mitnehmen, wiegt es über vier Kilo raus kommt durch die Zugabe von Wasser, zwanzig Liter nährstoffreiche lockere Erde.

00:00:24: Wir veredeln ja quasi diesen Kaffeesatz zu einem vollwertigen Dünger Und versucht ihr mit unseren Prozessern den Dünger so auszugleichen, dass es dann ein standardisierter Gleichbleib in der Rohstoffe ist.

00:00:35: Dass man dann im Weitererfolge in Rezepturen ganz gezielt bemessen einsetzen kann.

00:00:55: Ein herzliches Moin!

00:00:56: Hier isst euer Podcast bei dem ihr die Kaffee-Liebe hören könnt.

00:01:00: Ja und manchmal riecht euer Smartphone beim Podcast hören sogar richtig gut nach frischen Kaffeebohnen Oder euer Autoradio oder wo ihr auch immer zuhört.

00:01:11: Ich mag ja den Geruch auch von frisch gemähtem Gras gerne riechen.

00:01:15: und Blumenerde!

00:01:17: Darum freue ich mich auf die heutige Folge, denn... Die erdet uns Es wird Erdig im wahrsten Sinne.

00:01:23: Wir sprechen über eine Innovation, die erstmal ein bisschen schräg klingt.

00:01:27: Aus Kaffeesatz wird Pflanzen Erde Und zwar nicht irgendwo im Labor sondern ganz konkret Aus Chibo-Coffee-Bas in Österreich kommt der Kaffeesatz rein, in euren Blumentopf.

00:01:39: Einfach kurz mal Kaffee genießen und dann weiterverwerten!

00:01:43: Oder anders gesagt euer Cappuccino von heute könnte morgen eurem Basilikum ernähren?

00:01:48: Dann hat er auch einmal eine längere Überlebenschance in der Küche –

00:01:52: toll!

00:01:53: Ich spreche jetzt mit zwei Menschen die genau das möglich machen den wiederverwendbaren Kaffe.

00:01:58: Manuela Schneider aus Wien ist am Start, Manu leitet bei Cibo Österreich die Unternehmensverantwortungs- und Kommunikationsabteilung.

00:02:06: Und Lukas Burger aus Kärnten ist auch bei mir!

00:02:09: Lukas ist der Mann hinter den Kaffeeerde Pellets – und über die schnacken wir jetzt.

00:02:15: Servus ihr zwei!

00:02:16: Servus Ralf!

00:02:17: Grüßt ihr Ralf aus Kiernten, hallo!

00:02:20: Lukasz was machst du genau beruflich?

00:02:22: Steht auf deiner Visitenkarte, Kaffewiederaufbereitungsmanager Wie sagt man das kärntnerisch?

00:02:30: Eigentlich bin ich Industrie-Designer von Beruf und habe ganz viele, viele Branchen begleitet mit Innovationen und Entwicklungen.

00:02:39: Und bin über Unwege durch ein eigenes Startup Gustergarten zu dem Thema Kaffee Erde und Erdenentwicklung gestoßen weil es da einfach einen großen Nied geben hat.

00:02:48: also eigentlich Querensteiger in diese Branche

00:02:51: Querein in den Kaffee, sehr gut.

00:02:53: Manu was machst du genau von deiner Aufgabe bei Chibo?

00:02:57: Bei Chibo bin ich für Nachhaltigkeit unser nationales Nachhaltigkeitsprogramm Neue Ideen zu implementieren verantwortlich natürlich auch entsprechende Kommunikation die Besserarbeit alles was so nach außen geht.

00:03:11: Ich sage immer Gutes tun und darüber sprechen.

00:03:13: Ohja das hat meine Oma auch einmal gesagt tue Gutes und spricht darüber.

00:03:17: ist es sehr schön.

00:03:18: Was habt ihr gerade in euren Kaffeetassen bevor alles Basilikum wird.

00:03:23: Also ich hab mein Kaffee schon getrunken, ich trinke am Nachmittag dann stärkeren Kaffees am Vormittag nur einen weil sonst ist das zu viel für mich.

00:03:32: Bist

00:03:32: du sonst müde im Verlauf des Tages?

00:03:35: Naja ich bin da eher italienisch, am Vomittag wird Kaffe mit Milch getrunkt und ich trink hier keinen Kaffes mit Milche und stelle mir dann eher eine Fraktion zum Abendessen Ristvetto.

00:03:44: Also ich genieße gerade meinen ersten Kaputgino des Tages und freue mich noch auf ein paar weitere.

00:03:49: Und vielleicht wird es auch noch eines Press am Nachmittag.

00:03:52: Bevor wir Kaffeesatzleserei machen, möchte ich gerne mal erstmal verstehen warum passiert sowas eigentlich in Österreich?

00:04:00: Also getrunkenen Kaffee wiederverwerten!

00:04:02: Manu ist Österreich so das kleine Chibo-Nachhaltigkeitslabor.

00:04:06: Also der Gedanke gefällt mir sehr gut was wir uns sehr genau anschauen wo mögliche Wertstoff vorhanden sind, die noch ein zweites Leben finden können.

00:04:16: Welche Innovationen können wir in dem Bereich der Kreislaufwirtschaft setzen um diese zu stärken?

00:04:21: Und das ist ein ganz wichtiger Teil unseres nationalen Nachhaltigkeitsprogramms.

00:04:25: also welchen Impact können wir hier auch im Land umsetzen?

00:04:29: und wenn man Chivo kennt es ist ein Familienunternehmen Sitzes in Deutschland und Österreich ist die größte Ländergesellschaft.

00:04:36: Das heißt Wir haben eine ganz spannende Marktgröße eine agile Struktur Kundinnen näher auf die wir sehr stolz sind und deswegen probieren wir auch gerne Dinge aus, holen uns das Feedback von Kundinnen dazu und können so auch Themen voranbringen.

00:04:51: Ja, wie kann das eigentlich sein?

00:04:52: Dass wir seit über sechs Jahren fünf Tassen täglich noch nicht damit Schibo Österreich was gemacht haben.

00:04:57: Deswegen auch hier eine kleine Premiere.

00:04:59: Schön dass ihr beiden dabei seid!

00:05:00: Wir haben uns ja auch beim Event in Berlin mal kennengelernt Manu und dann haben wir gleich gesagt kommen wir müssen mal Österreich reinholen im Podcast.

00:05:06: also schön dass es denn gleich mit einer Innovation passt.

00:05:09: kannst du noch ein bisschen mehr dazu erzählen?

00:05:11: der Unterschied vielleicht österreich-deutschland?

00:05:14: gibt es da Unterschiede auch bei Schibo?

00:05:17: Also ich war im Urlaub bin ich auch durchgefahren und habe auch gleich Fett in Innsbruck eine Gibo-Filiale gesehen.

00:05:23: Da bist du wahrscheinlich bei der Maria Theresian Straße vorbeigegangen, die Filiale mit unserem ersten Togo Fenster.

00:05:29: Das ist auch ganz spannend gewesen wie wir das eingeführt haben.

00:05:32: und der Kaffee Genuss ist bei uns sicherlich immer so ein bisschen etallophil.

00:05:38: Das heißt Espresso, Cappuccino werden sehr gerne getrunken, die Zubereitung tassen genau... Und das ist, glaube ich so zu Deutschland ein großer Unterschied.

00:05:47: Was den Konsum angeht oder den Genuss bei euch noch die Filterzubereitung den Hauptanteil in den Haushalten einnimmt.

00:05:55: und wie trinken jetzt die Österreicherinnen und Österreichern ihren Kaffee am liebsten?

00:06:00: unser Nachbar an Deutschland dran mit Schlagobers?

00:06:04: Den gibt es natürlich auch!

00:06:05: Das ist schon ein Klassiker.

00:06:06: auf der Karte der Wiener Café-Häuser sage ich mal.

00:06:09: Der österreichischen Caféhäuser ist aber nicht unter dem Top.

00:06:13: Fünf Kaffee getränken, also da sind wir schon bei Cappuccino und Espresso.

00:06:18: Und Verlänger da ja die drei sind so die beliebtesten!

00:06:21: Dann reden wir jetzt über euer Gibo-Nachhaltigkeitslabor, also Österreich.

00:06:25: klein genug zum Testen allerdings groß genug das es eben Wirkung hat.

00:06:30: Ja?

00:06:30: Und gleichzeitig seid ihr ein sympathisches kaffeeverrücktes Land.

00:06:34: für die meisten ist jetzt ja Kaffeesatz Biomüll.

00:06:37: Fertig, ja?

00:06:38: Das Zeug ist feucht schwer so ein bisschen unangenehm.

00:06:42: also einfach ab in die Biotonne.

00:06:44: Lukas du sagst genau da liegt der Fehler nicht einfach in die Biotonne oder auf den Kompost.

00:06:50: Allgemein sind wir vor der Herausforderung dass wir Dinge wieder verwenden sollen und da eignet sich natürlich der Kaffeesatz sehr gut weil er Nährstoffe Spurenelemente in sich tragt Die Pflanzen aufnehmen können dann wieder halt im Kreis aufwachsen zu können.

00:07:07: Ich sehe das Cafésatz Thema als Abseicling Rohstoff,

00:07:10: d.h.,

00:07:11: ein Stand-alone Dünger ist dazu, sagen wir mal, prägnant aber es additiv und Ergänzung.

00:07:18: in so einer Substratmischung ist es eine perfekte Zufügung.

00:07:23: und natürlich wenn dieser Wertstoff mehr oder weniger anfällt warum den nicht verwenden?

00:07:27: Und das ist einfach das Spannende daran dass man draus sehr viel machen kann.

00:07:31: ja!

00:07:32: Das heißt der Cafésatz An sich hat ja viele unterschiedliche Nährstoffe.

00:07:37: Wir haben da sehr viel Stickstoff drinnen, der für einen längeren Zeitraum für Pflanzen verfügbar gemacht wird.

00:07:42: Und wir haben da ein BH-Wert, der sehr interessant ist für gewisse Kulturen und die findet man eigentlich durchaus auf jeden Balkon und auf jeder Terrasse immer wieder und deswegen kann dann den Cafésatz auch in kleiner Dosis als rohen Dünger zu dem Pflanzen geben.

00:07:59: Das ist schon interessant zu wissen!

00:08:01: In unserem Fall haben wir das natürlich spezieller gemacht.

00:08:04: Wir veredeln ja quasi diesen Kaffeesatz zu einen vollwertigen Dünger und versuchen mit unseren Prozessern den Düngers so auszugleichen, dass es dann ein standardisierter Gleichbleib in der Rohstoffe ist, dass man dann im Weitererfolge in Rezepturen ganz gezielt bemessen einsetzen kann.

00:08:21: Das ist eigentlich das Hauptthema.

00:08:22: warum wird es dann so technisch aufbauen?

00:08:25: Das heißt, wir werfen jeden Tag etwas weg, was eigentlich dünger ist!

00:08:29: Genau, also wir werfen sehr viele Dinge weg die wir eigentlich wieder verwenden können.

00:08:34: Die Frage und das ist eigentlich die Frage von einem Industriedesigner wie schafft man es diese Rohstoffe wieder in Produkte zu bringen, die dann auch wieder verwendet werden?

00:08:45: Es ist jetzt nicht nur etwas so man sagt wir machen halt ein Kunstwerk daraus oder irgendwie etwas einfach nur als Anschauungsobjekt sondern wirklich etwas Nutzvolles.

00:08:54: Und da drin liegt, glaube ich generell für Europa jetzt eine ganz große Chance.

00:08:58: Dass wir eigentlich alles was wir brauchen, was wir nutzen werden in der Zukunft enge einen Abfall bei der Tür im Sack wieder rauswerfen.

00:09:07: und das fängt halt in der Produktentwicklung schon an dass man sich Gedanken macht, aus welchen Bauteilen man Komponenten für ein fertiges Produkt verwendet.

00:09:16: Und bei uns ist es halt gewesen aus Guster-Gadenslicht.

00:09:20: hier haben die Pflanzgefäße aber wir haben dann den Kunden auch die Erde mit anbieten müssen.

00:09:25: und daraus ist ja diese ganze Innovation Substratdellets entstanden und fügt sich natürlich perfekt zusammen.

00:09:32: Perfekter Kompost kann man schon sagen.

00:09:33: Das kommt dann in den Garten auf die Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz darf dann eben auch auf den Kompos taufen.

00:09:39: Du hast vorhin gesagt so ein bisschen auf jeden Fall!

00:09:41: Denn Kaffesatz liefert Stickstoff und fördert auch die Verrottung.

00:09:45: also auch Regenwürmer mögen ihn sind ja ganz wichtig.

00:09:48: dann Und jetzt kommen Manu und Lukas uns sagen wir machen daraus Erde Chibo-Gos also Regenworm richtig?

00:09:56: Genau ist so.

00:09:57: Dann erkläre ich haben wir das Thema Erde?

00:09:59: Wir trennen das ja in Substraten und die Erde, den man quasi im Garten sieht auf.

00:10:05: Wir reden auch von zwei verschiedenen Welten.

00:10:08: Das eine ist, dass wir sagen, Substrate sind technische organische Stoffe, die wir in einem Topf am Balkon, in einem abgeschlossenen Umfeld anpflanzen.

00:10:18: Dann muss diese Erde, also dieses Substrat sehr gut abgestimmt sein, dass es gut wächst.

00:10:22: Wenn ich aber jetzt ein Freibet habe, dann rede mir eigentlich von Erde ins Humus.

00:10:26: Da hat natürlich der Cafésatz einen anderen Effekt, weil da hat er lange organische Wirkzeit.

00:10:33: Da ist ein ganz anderes Umfeld und da kann man natürlich anders einsetzen.

00:10:36: In unserem Fall haben wir es für Topfkulturen eingesetzt und das nennt man dann eigentlich Substrat.

00:10:42: Wie wird aus diesem feuchten Kaffeesatz dann ein Produkt, dass sich auch im Laden wieder kaufen kann?

00:10:48: Also wir bekommen den Kaffesatz aus den Filialen gesammelt zugestellt.

00:10:53: Wir trocknen, hygienisieren.

00:10:55: Diesen Rohstoff behandeln wir dann mehr oder weniger thermisch, sodass es unkrautbildsfrei, sprachenfrei wird.

00:11:01: Also wirklich steril und dann wird das Ganze pelletiert.

00:11:05: Wir haben auch einen Wasserspeicher hinzugefügt in diesen Düngerpellett der auf Holzbasis aufgebaut ist mit dem wir einfach die Wasserhaltefähigkeit im Substrat noch ergänzen.

00:11:16: Und damit haben wir jetzt mehr oder weniger diesen definierten Bellets und der wird dann zusammen mit Strukturmaterialien, Waldhackgutresten, Kompostarten nach unserer Rezeptur vermischt.

00:11:28: Und damit können wir wie bei einer Müslimischung, mehr oder menos aus unterschiedlichen Bellets diese Rezepturen herstellen.

00:11:36: Das ist diese Neuheit also dieser wirkliche Innovation in dem ganzen Thema Substratherstellung weil wir genau mit diesen verschiedenen Bellets extrem viel steuern können, wie dieses Substrat zum Beispiel genau für Tomaten funktioniert oder für Bärensträucher.

00:11:52: Also wir können das sehr viel machen ähnlich vielleicht, wenn man es auch in einer Farbigmentierung von der Technologie Seite her die Möglichkeiten hat und dass ist die Besonderheit, die Neuheit am Markt, dass wir auch von einer Biochemie her ganz neue Möglichkeiten haben zu betrachten.

00:12:07: bei erst durch die Aktivierung des Wassers, wenn das Ganze dann aufgewählt werden dann diese Nährstoffe in Bewegung gesetzt und geben dann genau zu einem definierten Zeitpunkt das an den Pflanzen weiter.

00:12:18: Und das ist ganz was Besonderes in dieser ganzen Technologie.

00:12:22: Hört sich interessant an, kompakt sauber und auch gut lagerfähig.

00:12:25: also das ganze wird dann in Form gebracht im wahrsten Sinne vorher und der Zauber passiert dann bei der Kunden.

00:12:31: und bei dem Kunden wie viele nehme ich?

00:12:34: Wie viele Pellets und wie muss ich mir das vorstellen?

00:12:35: Wie entfaltet sich das alles insgesamt?

00:12:38: Wir haben eine Expansion auf das dreieinhalbfache Volumen.

00:12:41: Das heißt, man fühlt ein Gefäß quasi auf zehn Zentimeter und dann steigt es bis auf dreißig Zentimeter auf.

00:12:48: Das passiert ungefähr in einer Viertelstunde.

00:12:51: In einem Tag hat sich's dann auch wirklich ganz gut homogenisiert.

00:12:55: Und im Endeffekt ist es dann sofort auch pflanzfertig.

00:12:59: Also sobald es durch mich ist aufgefallen ist kann man sofort die Pflanze reinsetzen oder Saatgut reingeben.

00:13:04: Man muss das berücksichtigen, es ist eine komplett neue Anwendung.

00:13:07: Das ist vielleicht auch die Herausforderung der Innovation, dass der Kunde aktuell im Kopf hat, am Erde kommt aus dem Plastiksack und man füllt das rein und dann ist das voll!

00:13:18: Das ist bei uns halt ein neues Handling aber von der Reihenheit ist er das wirklich super spannend weil wir können diesen Karton verbacken, dass wir brauchen keine Plastikkverbackungen Wir können das sehr haltbar lagern.

00:13:30: Man kann es in einen Rucksack backen, man kann es an der U-Bahn transportieren und Fahrrad transportieren hat eigentlich relativ viel Erde mit dabei.

00:13:37: also das ist schon so eine neue Erfahrung für viele die das anwenden.

00:13:42: Richtig cool!

00:13:43: Kein Schleppen von schweren Erzecken mehr und kann ich direkt dran auch im Garten alles machen oder vor Ort im Schrebergarten je nachdem was möchte auf dem Balkon einsetzen?

00:13:52: Pellets in Eimer Wasser dazu fertig und Dünger ist dann auch schon drin.

00:13:56: Genau, das ist das Besondere der Technologie.

00:13:58: Dass wir die Dünger haltbar in der Lagerung haben und erst durch das Wasser sich aktiviert.

00:14:05: Wenn ich das mit einer normalen Sacherde habe dann liegt er die ein zwei Monate im Lager schon und da fängt es ja trotzdem alles an zu zersetzen und zu verändern.

00:14:14: Das heißt bei uns ist wirklich ab dem Startpunkt des Wassers erstes Ganze aktiviert und deswegen reicht auch die Dünnung über Kulturperiode mehr oder weniger aus für die Pflanze, das können wir so einstellen.

00:14:27: Ja also Nährstoffe aus Kaffeesatz?

00:14:29: Das wirkt dann auch wie ein natürlicher Dünger, ne?

00:14:32: Genau es ist eine natürlichere Düngerin.

00:14:34: Wir können das eben von einer Dosierung her so einstellen.

00:14:38: Wir haben jetzt in der Rezeptur für Starkzehrer Tomaten-Gemüsepflanzen, also Tomaten, Chili, Paprika... Gurken also in diese Richtung eingestellt.

00:14:48: Bei einer höheren Dosierung würde sich das auch perfekt für Birnpflanzen eignende, ein bisschen mehr säureres Milieu benötigen.

00:14:56: oder für Blumen wie Hortensien, Azaleen, Kamellien also in dieser Richtung die dann eher säurere Milie benötigten könnte man mit diesem Dünger eine höhere Dosierung machen.

00:15:08: Wir haben so eingebaut dass er langzeitdünger ist,

00:15:11: d.h.,

00:15:12: dass er über mehrere wochenlangsam verfügbar ist und somit die Pflanze über diese Wachstumsperiode perfekt versorgt.

00:15:21: Wer mir schon gemerkt, du musst dich jetzt nicht so abrackern damit.

00:15:24: Das ist nicht so schwer!

00:15:25: Du musst dir jetzt nicht alle möglichen fetten Blumenerde-Säcke tragen.

00:15:29: Ja gute Bioblubenerde, so sieben Komma fünf Kilogramm.

00:15:31: die kosten ja dann auch schon mal acht Euro zehn Euro elf Euro.

00:15:35: Wie teuer sind jetzt die Chibu Pellets?

00:15:37: und wie läuft das in den Koffie-Bas ab?

00:15:39: Stehen die jetzt immer neben der Kasse?

00:15:40: oder ich sag ich hätte gerne den feinen Milde und noch drei Sack Erde bitte

00:15:45: Also die Kaffeeerde Pellets, die sind mit unserer Gartenkollektion zusammen gestartet weil das ein perfekt Match ist und werden auch in dem Umfeld bei dem Verkauf präsentiert.

00:15:55: Man kann also zuerst auf einen Kaffe zu uns gehen den genießen und dann wenn man seine Besorgung macht die Kaffeeeerder mitnehmen.

00:16:02: Die wiegt ein bisschen über vier Kilo kostet neun Euro neunundneunzig und raus kommt durch die Zugabe von Wasser zwanzig Liter nährstoffreiche lockere Erde.

00:16:13: aus Konsumenten in Sicht.

00:16:15: Man kennt das, man fährt normalerweise in einem Baumarkt oder ins Gartencenter, schleppt da diese schweren unsauberen leicht feuchten Säcke und muss die einladen.

00:16:24: Dann reißt was auf!

00:16:25: Und du hast die Erde schon im Kofferraum?

00:16:27: Ja

00:16:28: es kann möglicherweise eine saure Reihe sein.

00:16:31: Das passiert dir bei uns nicht.

00:16:33: Also das ist wirklich ein ganz sauberer handlicher Karton den du einfach nach Hause transportieren kannst.

00:16:38: und eben zuhause basiert dann die Magic mit am besten noch warmem Wasser, und das Quellen lässt, dann röstest du es ein bisschen durch.

00:16:45: Und nach fünfzehn Minuten hast du eben diese tolle Erde mit bereits dem Ünger dabei.

00:16:50: also ein hochfunktionales, nachhaltiges Produkt und finde ich auch so schön ein greifbares Zeichen für gelebte

00:16:57: Kreislaufwirtschaft.".

00:16:58: Die Magic!

00:17:00: Ein ziemliches rundum sorglos Paket vor allem für alle die Pflanzen lieben und auch keinen Garten haben sondern man kann damit auch am Balkon dann rum experimentieren

00:17:09: oder drinnen?

00:17:11: Gerade für Wohnungsbesitzerinnen finde ich das auch sehr spannend, weil du machst die Schachtel auf und nimmst dir was du brauchst.

00:17:17: Den Rest behältst du dir einfach auf und kannst es jederzeit wieder hernehmen.

00:17:21: also das hat jetzt in dem Sinne kein schnelles Ablaufdatum ist auch kein Hygienethema und das finde ich halt so praktisch.

00:17:27: Ich liebe ganz kleine süße knackigen Tomaten, die habe ich immer auch in meinem Garten geliebt.

00:17:33: Erzähl doch mal!

00:17:33: Habt ihr schon bestimmt auch mal ausprobiert und alles Mögliche versucht?

00:17:36: Bären war vorhin noch so ein Stichwort.

00:17:38: Was kann man damit alles schön

00:17:40: großziehen?!

00:17:41: Wie lecker wird es da mit?

00:17:43: Also als eigener Erfahrung – und ich hab ja auch den Blick direkt auf mein Gemüsebett gerichtet – kann ich dir sagen Es geht da jetzt... Salat wunderbar, Zucchini ist bereits riesig.

00:17:52: Salatgurken und den Tomaten tut die Erde wirklich richtig gut!

00:17:56: Also ich hatte noch nie so üppige Auswuchse im Beet.

00:18:01: also ich habe hier auch eine kleine Versuchsreihe gestartet.

00:18:04: Ich hab ganz herkömmliche Pflanzerde genommen, ich habe Pflanzeerde zusammen mit Kaffeesatz aus dem Vollautomaten genommen und das selber ein bisschen gemischt.

00:18:13: Und dann habe ich die fertigen Kaffeeade-Pellets eben mit Wasser zusammen angereichert, verwendet... ...und sieht da einen eindeutigen Unterschied!

00:18:22: Die Kaffeeside Pellets ist wirklich ein Top-Produkt.

00:18:25: Und Lukas, ich hab gehört bei dir wächst krasser Chili?

00:18:27: Du bist so'n Chili-Fan.

00:18:29: Was hast du da genauer

00:18:30: angepflanzt?!

00:18:31: Naja mein Lieblingsprodukt aus unserem Portfolio ist der Chali Chili.

00:18:35: Das ist ein kleiner Chili Topf, der einem integrierten Wasserdank hat Und nachdem ich eigentlich alles, was sie ist sehr scharf esse und in Deiland die schärfsten Gerichte mich auch nicht vom Sessel kaut haben.

00:18:48: Auch ich hab selber viel Chili an.

00:18:50: Die hat da sehr viele unterschiedliche Orden von Chili.

00:18:52: aber eben es gibt ja eben diese Habanero Chocolate, die eher so einen süßen Geschmack hat weil trotzdem sehr schaf ist.

00:18:59: und das passt für mich irgendwie auch spannend zu dem Kaffee-Thema, weil Kaffeeschokolade und Chili ist für mich irgendwie ein cooles Bild.

00:19:07: Und das habe ich heuer schon angebaut.

00:19:10: Das war noch bewahrten, jetzt fangen die Chilis erst an kleine Früchte zu machen aber bin schon gespannt dann im August wenn wir die ersten Ernten werden.

00:19:17: Ich hab mal eben geguckt Chocolate Habanero, das passt ideal zu tropischen Obst wie Mango oder Ananas.

00:19:22: Das fühlt sich sehr lecker an was du dazüchtest Lukas!

00:19:24: Aber ich würde vielleicht nur so eine kleine Prise da drauf nehmen.

00:19:28: Also, das ist schon sehr konsequent.

00:19:29: scharfes Chili aus Kaffee hätte man jetzt nicht so gedacht.

00:19:32: Jetzt haben wir ja geklärt dass es die Özi-Experimentierküche.

00:19:36: nun haben wir von den guten Ergebnissen gehört.

00:19:38: aber ich vermute mal wenn man experimentiert gerade so wissenschaftlich herumprobiert der geht auch einiges schief.

00:19:43: was sind eure Rückschläge?

00:19:45: Was lief mal überhaupt gar nicht gut.

00:19:48: und welches Büro ist immer noch voller hundert Kilogramm Erde bei euch?

00:19:52: Also ich glaube, da muss ich ein bisschen weiter ausholen und zwar von der Idee aus dem Cafés etwas zu machen bis zum Produkt.

00:19:59: Das war die spannende und schwierige Reise.

00:20:02: Wir denken darüber schon fast zwei Jahre nach und es gab schon viele Besonderheiten wie man diesen Wertstoff angreift, wie man ihn transportiert was man daraus machen kann.

00:20:12: das ist letztlich eine relevante alltagstagliche Lösung ist und wir wollten uns unbedingt in unseren Filialen auch verkaufen.

00:20:18: und wenn jeder von uns jetzt mal nachdenkt Kaffee her, der normalerweise erkauft.

00:20:23: Wo die gelagert wird dann wird jeder sagen naja die habe ich noch nie im Geschäft drinnen gekauft und das war die größte Herausforderung.

00:20:30: und deswegen freue ich mich sehr dass wir für dieses Formen den richtigen Partner mit Lukas und mit der Firma Waldafe gefunden haben denn die Pelletform hat es letztlich möglich gemacht.

00:20:40: und da sieht man wieder wie wichtig eben dieses Durchhaltevermögen ist wenn man eine Idee glaubt und wir wollten hier ganz schlichtweg keine Kompromisse machen.

00:20:48: ein zweiter Punkt kaffee als Naturprodukt an sich bis zum Genuss sehr anspruchsvoll und auch der Wertstoff ist durchaus herausfordernd.

00:20:58: Das heißt, das Zeitfenster für den Transport des Cafésatzes bis zur Verwertung sollte nicht allzu lange sein.

00:21:04: Deswegen haben wir auf eine regionale Sammlung gesetzt.

00:21:07: und für den Lounge speziell haben wir aus dem Kärntner Coffee-Bast den Cafésats gesammelt und dadurch einen sehr kurzen Weg bis nach Ebental zu Firma Waldafe gehabt.

00:21:18: Machst du noch was ergänzen zu der Firma, für die du arbeitest Lukas?

00:21:22: Ja.

00:21:23: Wir haben die Firma Weidhafe gegründet speziell für dieses ganze Thema Belletsubstraterde herzustellen und da hat sich das dann natürlich sehr gut ergeben dass wir die Manu kennengelernt hatten es dann eben von den Problemen Sackerde wie bringen wir das in den Fialen?

00:21:38: erzählt und das war eigentlich von Anfang an ein guter Match weil wir schon gewusst haben dass wir eine Lösung haben wo wir diese logistischen Themen eigentlich alle abdecken.

00:21:48: Die Herausforderungen, die wir halt jetzt aktuell sehen ist dass das Produkt einfach vom Endkunden her noch sehr unbekannt ist.

00:21:55: Ja?

00:21:55: Die Anwendung man muss das erklären.

00:21:57: Man muss es auch in der richtigen Positionierung im Markt stehen haben und das richtige Feedback sammeln und dafür ist eben so ein Test wie wir das jetzt gemeinsam gemacht haben meines Erachtens essentiell damit man daraus lernen kann von der gesamten Innovation weiterentwickelt.

00:22:13: Also das eine ist die Technologie, das andere ist die Biochemie.

00:22:17: aber oben drüber steht dann eigentlich auch.

00:22:19: am Ende muss es der Kunde verstehen anwenden und gerne anwänden.

00:22:24: also es muss eigentlich durch die ganze Kette überall ein Haken sein.

00:22:28: ja dass man das erfüllt und da haben wir glaube ich noch einige Herausforderungen vor uns.

00:22:34: das dann quasi auch die allgemeine Bekanntheit für so neue Produkte Substrate Erde Bellets gegeben ist Das ist sicher eine große Herausforderung noch.

00:22:43: Das wäre nicht meine Frage, ist das jetzt kein österreichisches Spezialprojekt?

00:22:47: Das können wir bald überall sehen.

00:22:49: also wenn es dann alle kapieren weil das ja schon wirklich eine große Innovation.

00:22:54: Also aktuell ist es exklusiv in Österreich und auch nur in unseren hundertzwanzig Chibophilialen erhältlich die Kaffee eher der Pellets weil wir ja sicher viele deutsche Zuhörerinnen hier haben.

00:23:04: Ich möchte sagen, uns sind alle TouristInnen – das ist so ein Beginn der gerade voll!

00:23:08: Sehr herzlich willkommen.

00:23:09: also gerne auf den Kaffee bei Chivo reinschauen und auch die Café-Erde mitnehmen.

00:23:13: Aber ganz generell gesprochen wie die Reise weitergeht für die Cafés-Erder, das hängt von Feedback unserer Kundinnen ab.

00:23:19: Also das erste fällt sehr positiv aus und wir sind gespannt noch mehr von ihnen zu erfahren.

00:23:27: Kundinennähe erwähnt, dass uns die sehr wichtig ist und auch stolz macht.

00:23:31: Und da sammeln wir das Feedbackwerten genau aus wie die Anwendung war, wie die Akzeptanz des Produkts war, Wie die Erklärung erfolgen muss all diese Aspekte kommen dazu.

00:23:44: Also liebe deutsche Fans von fünftasentäglich noch müssen wir neidisch Richtung süden schauen erstmal gucken und hoffen dass die österreicherinnen und österreichern hier dann ordentlich zuschlagen weil die idee ist natürlich super.

00:23:55: das eigentlich so eine idee die sehr viel löst umweltfreundlich praktisch haben wir alles gehört.

00:24:00: eigentlich müsst ihr doch denn entführt werden und dann irgendwie auf der insel aufwachen wo all die anderen sind mit ihren innovativen ideen.

00:24:07: Die glühbirne, die immer leuchtet und so die batterie die hundert jahre hält.

00:24:10: Danach hört es sich ja tatsächlich an, finde ich.

00:24:13: Weil hier wirklich krass was passiert!

00:24:15: Was kommt denn als nächstes, Manu?

00:24:17: Kaffeesatz kann ja noch viel mehr.

00:24:20: Habt ihr da schon mal weiter etwas ausprobiert?

00:24:22: Also wir hatten in der Vergangenheit schon ganz tolle Ansätze.

00:24:26: einerseits seit zehn Jahren mittlerweile muss ich sagen, seit unser Kapselrecyclingsystem gibt.

00:24:32: in Österreich wird aus dem Cafesatz Strom gewonnen Und im Schnitt etwa vierzig Haushalte damit ein Jahr lang versorgt.

00:24:41: Das ist die Menge, die die Kundinnen an Kapseln zu uns zurückbringen in die Filialen.

00:24:45: also es ist schon ein enormer Impact.

00:24:48: Wir haben darüber hinaus dann noch andere Vorhaben umgesetzt zum Beispiel so kleiner stylische Tablets für die Cafetasse eben auch mit Kaffeesatz.

00:24:57: oder In unserem Wiener Büro steht ein ganz tolles Beispiel für Innovation und Design nämlich ein Besprechungstisch Platte aus Cafésatz, als Holzabfällen und ein Biogenbindermittel.

00:25:11: Und das ist auch eine ganz tolle Optik und wird bei uns viel genutzt für Besprechungen und steht für uns in der Zentrale für Innovationen und für gelebte Nachhaltigkeit.

00:25:23: Und die Café Repellets, das ist jetzt so wirklich etwas was die Kundinnen in der Breite kaufen können und deswegen gefällt mir das auch besonders gut zum Angreifen zu mehr Leben.

00:25:34: Und letztlich auch sich mit dem Produkt zu intensiv zu beschäftigen.

00:25:39: Ja krass, was ihr aus Kaffee alles macht.

00:25:41: Aus Cafesatz-Designanwendung sogar vom Espresso zur Möbeloberfläche!

00:25:46: Ich sehe dann schon die erste Kaffeeküche komplett aus Cafesatz.

00:25:50: Dann ist es wirklich eine Kaffeektüche also dieser österreichische Experimentierkasten da der sehr innovativ schön zu hören.

00:25:59: So jetzt konzentrieren wir uns erstmal auf die Pellets dass diese Idee großfächig bekannt wird und dann nach Deutschland und überall hin kommt.

00:26:06: das sind jetzt die Hausaufgaben ne?

00:26:07: Immer gerne!

00:26:08: Dann nehme ich heute mit.

00:26:10: Kreislaufwirtschaft beginnt nicht im Lehrbuch, sondern manchmal einfach auch im Blumentopf.

00:26:15: Man muss eben nur ausprobieren.

00:26:16: Vielleicht schaut ihr beim nächsten Kaffee mal anders auf das was unten im Filter bleibt?

00:26:22: Das ist guter Stoff.

00:26:24: Ja da kann vielleicht demnächst eine Tomate draus wachsen.

00:26:27: Vielen Dank, Manu Schneider aus Wien und Lukas Bürger aus Kärnten.

00:26:31: Vielen dank, wünschte er noch einen schönen Tag Rolf.

00:26:34: Danke für die Änderung Danke, dass wir es vorstellen haben dürfen und einen schönen Tag euch zusammen.

00:26:39: Ich bin Ralf Potzos und wenn euch der Podcast gefällt dann hört das nächste Mal auch wieder zu!

00:26:43: Hört mal in über einhundertvierzig Folgen.

00:26:46: fünf Tassen täglich rein mit interessanten Themen könnt ihr jetzt direkt im Anschluss führen.

00:26:51: lasst dann auch gerne ein Like da und klickt auch gerne auf Abo.

00:26:54: Und vielleicht pflanzt ihr demnächst euren ersten Kaffee Basilikum Der dann auch länger hält.

00:27:01: Bis zum nächsten Mal Fünf Tassen Täglich der Chibo Podcast.

00:27:15: Ihr habt

00:27:15: Fragen oder Anregungen zu dieser Podcastfolge?

00:27:18: Wir freuen uns auf eure E-Mail an podcastadchibo.de.

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